Programmieren mit der Unterrichtsmethode „Productive Failure“
Lukas Bumbacher
Die Arbeit enthält eine grosse Vielfalt von (Programmier-)Aufgaben mit denen die SuS auf häufig auftretende Fehler aufmerksam gemacht werden, sodass sie selbstentdeckend diese Fehler erkennen und vermeiden können. Die Aufgaben sind direkt angelehnt an das Lehrmittel "Programmieren und Robotik" (aus der Reihe "Grundlagen der Informatik für Schweizer Maturitätsschulen") und deckt darin Kapitel 1 bis 5 ab. Musterlösungen sind vorhanden und es gibt viele didaktische Hinweise.
Die Idee hinter "Productive Failure" (PF) ist es, das vorherrschende Unterrichtsmodell von Instruktion und Übung aufzubrechen und die Reihenfolge umzudrehen. Anstatt also die SuS zunächst mit einem Theorieinput zu versorgen und sie anschliessend praktisch üben zu lassen, sieht PF vor, dass sie zunächst selbst komplexe und neuartige Probleme lösen, bevor sie in den relevanten Konzepten und Prozessen unterrichtet werden. Diese anfängliche Herausforderung bzw. die Schwierigkeiten beim Lösen des Problems sollen dabei helfen, ein besseres und tieferes Verständnis zu erlangen beim anschliessenden Vermitteln der Theorie.
Die Idee hinter "Productive Failure" (PF) ist es, das vorherrschende Unterrichtsmodell von Instruktion und Übung aufzubrechen und die Reihenfolge umzudrehen. Anstatt also die SuS zunächst mit einem Theorieinput zu versorgen und sie anschliessend praktisch üben zu lassen, sieht PF vor, dass sie zunächst selbst komplexe und neuartige Probleme lösen, bevor sie in den relevanten Konzepten und Prozessen unterrichtet werden. Diese anfängliche Herausforderung bzw. die Schwierigkeiten beim Lösen des Problems sollen dabei helfen, ein besseres und tieferes Verständnis zu erlangen beim anschliessenden Vermitteln der Theorie.
