Tobias Antensteiner (KIT) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Informatik und ihre Didaktik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Sein Forschungsinteresse verbindet domänenspezifische Sprachen mit Data‑Science‑Education und fokussiert sich auf Darstellungsmöglichkeiten von tabellarischen Daten.
Lucia Di Caro (FHNW) studierte an der ETH Zürich Mathematik und erwarb den didaktischen Lehrausweis in Mathematik. Anschliessend promovierte sie in Theoretischer Informatik und war Mitarbeiterin des ABZ. Sie unterrichtete mehrere Jahre an Gymnasien und ist jetzt Dozentin für Mathematik und Theoretische Informatik an der Hochschule für Informatik der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und im Master of Science in Engineering (MSE).
Luca Chiodini (USI) is a postdoctoral researcher in the LuCE group at USI. He is keen on improving education and has developed the PyTamaro graphics library and the PyTamaro Web platform that are now used across Switzerland and beyond to teach fundamental programming ideas in an engaging way.
Susan Grabowski (ETH Zürich) forscht, lehrt und experimentiert seit mehr als 20 Jahren an der Schnittstelle zwischen Informatik und Kunst - an Universitäten, Schulen und Museen. Ihre Leidenschaft für die Verbindung von Robotik mit (Computer)Kunst will sie nun auch mit Kindern und Lehrpersonen an den Volksschulen teilen.
Sven Grübel (ETH Zürich) ist Doktorand an der ETH Zürich in der Gruppe «Algorithmen und Didaktik». Er interessiert sich sehr für Cybersicherheit und möchte dieses Thema auf eine angewandte Art und Weise in Gymnasien bringen, um die kommende Generation im Umgang mit der Onlinewelt zu unterstützen.
Matthias Hauswirth (USI) loves teaching and profoundly enjoys helping students to learn to program. He leads LuCE, the «Lugano Computing Education Research Group» at USI. LuCE develops and studies pedagogical approaches and tools for teaching programming, such as the PyTamaro graphics library and educational Python programming platform, the ProgMiscon programming language misconception inventory, and notional machines that help to explain programs and programming language constructs.
Madlaina Holler (Kantonsschule Zürcher Unterland) ist Informatik-Lehrerin an der Kantonsschule Zürcher Unterland. Sie begleitet die Entwicklung von CyberQuest auf didaktischer Ebene.
Juraj Hromkovič (ETH Zürich) ist emeritierter Professor der ETH Zürich. Neben seiner Forschung an den Grundlagen der Informatik widmet er sich seit über 25 Jahren der Ausbildung von Lehrpersonen aller Schulstufen. Er hat das ABZ gegründet, den STIU ins Leben gerufen und angefangen, das Schweizer Finale des Informatikbibers zu organisieren.
Regula Lacher (ETH Zürich) ist viele Jahre am ABZ tätig und beteiligt sich an der Ausbildung von Lehrpersonen und der Entwicklung von Unterrichtseinheiten für den Informatikunterricht. Sie ist Mitautorin von neun Lehrmitteln für unterschiedliche Altersstufen.
Lukas Lehner (TU Wien) ist Doktorand auf dem Gebiet der Informatikdidaktik und forscht daran, wie KI-Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern gefördert werden können. Er entwickelte «Unplugged»-Lehrmaterialien, die verschiedene Methoden des Maschinellen Lernens auf spielerisch-entdeckende Weise begreifbar machen.
Matthias Müller (PHGR) leitet die Professur Mathematikdidaktik an der PH Graubünden. Seine Promotion schloss er 2014 zum Thema «Zur Schülerzentrierung im Mathematikunterricht mit Computeralgebra-Systemen» ab. Im Rahmen der zweiten wissenschaftlichen Qualifikationsphase (Habilitation) erweiterte er seinen Forschungsschwerpunkt zum Lehren und Lernen mit digitalen Mathematikwerkzeugen. Der Forschungsschwerpunkt wird in aktuellen Outreach-Projekten an der PH Graubünden weiterverfolgt.
Klaus Nigsch (TU Wien) ist Doktorand am «Learning Technologies and eDidactics Research Lab» und Projektorganisator im «TU Wien Informatics eduLAB». Seine Forschung bewegt sich an der Schnittstelle von Softwareentwicklung, Informatikdidaktik und der verantwortungsvollen Gestaltung von Technologien. Er entwickelt «Unplugged»-Informatik-Workshops für Kinder, in denen Informatikkonzepte mit analogen, spielerisch-entdeckerischen Methoden vermittelt werden, um das Verständnis für Informatik zu stärken.
Jean-Philippe Pellet (HEP Vaud, EPFL) teaches at HEP Vaud and EPFL and is involved with the organization of the yearly Bebras Challenge in Switzerland. His main interest is didactics of informatics in general and of programming in particular. He is passionate about the development of pedagogical tools and tries to program at least a little bit every day.
Gloria Pittet (EPFL) holds a Master’s degree in Life Sciences Engineering from EPFL and teaches natural sciences, mathematics, and informatics in secondary schools. Next year, she will teach at «Gymnasium»-level while continuing her education at HEP, where she is currently completing her studies. Deeply curious and creative by nature, she is passionate about making science accessible, engaging, and meaningful for the younger generation. She runs the Instagram account @bio_logique_ where she shares her love for biology through creative science communication with Peasy the tardigrade.
Jacqueline Staub (Universität Trier) ist für die Entwicklung von XLogoOnline bestens bekannt. Ihre Programmierumgebung für Kindergarten und Primarschule ist im Rahmen einer Kooperation der PH Graubünden mit der ETH entstanden. Nach Masterstudium, Lehrdiplom und Doktorat (zum Thema «Programming in K–6: Understanding Errors and Supporting Autonomous Learning») an der ETH hat Jacqueline Staub einen Ruf der Universität Trier erhalten. Seit Januar 2022 leitet sie dort die von der Carl-Zeiss-Stiftung geförderte CZS-Stiftungsprofessur für Informatik und ihre Didaktik.
Annika Vielsack (KIT) ist Doktorandin auf dem Gebiet der Informatikdidaktik am Karlsruher Institut für Technologie. Seit 2019 koordiniert sie den Aufbau sowie die Weiterentwicklung des «Lehr-Lern-Labor Informatik Karlsruhe». Im Rahmen ihrer Forschung verbindet sie «Unplugged»-Ansätze gezielt mit digitalen Methoden für den schulischen und außerschulischen Informatikunterricht.
April Yi Wang (ETH Zürich) is an Assistant Professor in ETH Zürich, where she directs the Programming, Education, and Computer-Human Interaction Lab. Her research lies at the intersection of human-computer interaction and educational technology, with a focus on how people construct and communicate mental models of computing systems. She studies how interaction design can support people in understanding complex computational processes, bridging contexts from professional practice to learning environments.
Nora A. Escherle (Schweizer Informatikbiber) ist seit 2019 Projektleiterin des Informatikbiber-Wettbewerbs und Geschäftsführerin der Schweizerischen Vereinigung der Ingenieurinnen. Sie ist Philologin mit grosser Begeisterung für Informatik und Technik.
Jean-Philippe Pellet (HEP Vaud, EPFL) teaches at HEP Vaud and EPFL in Lausanne and is involved with the organization of the yearly Bebras challenge in Switzerland. His main interest is didactics of informatics in general and of programming in particular. He is passionate about the development of pedagogical tools and tries to program at least a little bit every day.
Clemens Pohle (Kantonsschule Hohe Promenade, ETH Zürich) unterrichtet Mathematik an der Kantonsschule Hohe Promenade und doktoriert an der ETH Zürich. Mathematik-Wettbewerbe sind ihm ein besonderes Anliegen.
Peter Rossmanith (RWTH Aachen) ist Professor für Theoretische Informatik. Neben der Hochschullehre und der Forschungsarbeit engagiert sich Peter mit grosser Überzeugung für die Förderung des Informatiknachwuchses, unter anderem als langjähriger Vorsitzender des Aufgabenausschusses im Bundeswettbewerb Informatik in Deutschland (BWINF). Im Rahmen nationaler und internationaler Kooperationen führt Peter regelmässige Trainingsveranstaltungen für Studentinnen und Studenten durch, die sich für Competitive Programming vorbereiten möchten. Peter ist auch Autor zahlreicher Aufgaben für den Informatikbiber-Wettbewerb und trägt durch seine Vorträge für nichtwissenschaftliches Publikum zur Popularisierung der Informatik bei.
Dirk Schmerenbeck (Universität Trier) ist Dozent für Informatik und ihre Didaktik an der Universität Trier und unterrichtet Informatik an einer Informatik-Profil-Schule in Rheinland-Pfalz. Für den diesjährigen Biberwettbewerb hat er die Software für den neuen Aufgabentyp «Der Biber programmiert» entwickelt.
Benjamin Schmid (Schweizer Informatikolympiade) hat als Gymnasiast an
der Informatikolympiade teilgenommen und engagiert sich seither
ehrenamtlich bei deren Organisation. Nach einem Informatikstudium an der
ETH Zürich arbeitet er heute als Softwareingenieur in der Industrie.
Giovanni Serafini (ETH Zürich) ist Dozent für Didaktik der Informatik an der ETH Zürich. In seiner Forschung befasst er sich mit allgemeinbildendem Informatikunterricht und insbesondere mit den Schnittstellen zwischen Informatik, Mathematik und schulischem Lernen. Er vertritt das ABZ im Steering Committee des Schweizer Informatikbiber-Wettbewerbs.
Susanne Thut (Schweizer Informatikbiber) ist operative Leiterin des Informatikbiber-Wettbewerbs in der Schweiz und arbeitet zudem beim deutschen Informatikbiber mit. Beide Länder sind Partner der internationalen Bebras-Initiative. International engagiert sie sich für hochwertige Grafiken, interaktive Aufgabentypen und unterstützt mehrere neue Länder beim Aufbau des Wettbewerbs. Seit über zehn Jahren entwickelt und illustriert sie Biber-Aufgaben. Sie ist ausgebildete Primarlehrerin, Technische Redakteurin und Mutter von drei Teenagern.
Hannah Rauterberg (BWINF) ist Informatikerin und arbeitet seit 2021 für die Bundesweiten Informatikwettbewerbe. Dort entwickelt sie überwiegend die Aufgaben für den Jugendwettbewerb Informatik und die damit verknüpfte Trainingsplattform jwinf.de.